Mein persönlicher Weg:

Das Formen- und Farbenspiel der Natur haben mich schon immer fasziniert.
Der Herbst, die Wolken, die Sonnenauf- und untergänge.
Die Zwerge, Feen, Pflanzen- und Tierwesen waren für mich nicht nur im Märchen wahr.

Es war ungemein befreiend, aufbauend und inspirierend, wenn ich malen durfte.
So stand es für mich als 15-Jährige fest, Malerin zu werden.

 

Durch private Umstände kam es danach zum Pausieren des künstlerischen Schaffens.
Erst 1982 konnte ich meinem Drang nicht länger widerstehen und absolvierte die Wiener Kunstschule. – Für die Akademie war ich jetzt schon zu alt.

Ab da lies ich meiner Vorliebe für Fledermäuse und Totenköpfe freien Lauf.
Mich interessieren und faszinieren die Hintergründe, das nicht Sichtbare, die anderen Sphären.

Was spielt sich ab, in diesem riesigen Universum, warum reagieren Menschen so unterschiedlich auf die verschiedensten Dinge und Ereignisse.
Warum sind manche so engstirnig, ohne Weitblick und Flexibilität, bis hin zur Selbstzerstörung und Vernichtung anderer, oft auch der geliebten Mitmenschen.
Was ist es, dass sie so in der Materie verhaften lässt.

Manchmal habe ich daher auch das Bedürfnis, kritische und provozierende Gedanken in Bildern und Objekten einfließen zu lassen.

So sind meine Arbeiten sehr differenziert, - in den Themen, als auch in den Stilrichtungen.
Denn ich finde, dass jedes einzelne Objekt seinen speziellen Ausdruck verlangt und oft auch erzwingt.

So lasse ich es fließen und es entstehen die unterschiedlichsten Bilder in verschiedensten Zeiten.

Ich hoffe, dass ich damit Viele erfreuen, inspirieren und zum Nachdenken anregen kann.

Zu jung für die Akademie der Angewandten, absolvierte ich eine Fotoschule, um die Augen zu schulen, der Sichtweise und dem Betrachten der Sachen – Licht und Schatten – besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

 

 
 

 

Aidara Buchelle´s Leidenschaft für die Bildenden Künste sind nicht nur einfach Kunst, sondern ein Lebensgefühl...